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4.08 Mein Name ist Kevin Johnson

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Staffel 4
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Mein Name ist Kevin Johnson


Mein Name ist Kevin Johnson“ ist die 8. Episode der 4. Staffel und die insgesamt 80. Episode von Lost. Sayid konfrontiert Bens Spion auf dem Frachter und Ben drängt seine Tochter Alex, aus Lockes Camp zu fliehen, um einen bevorstehenden Angriff zu überleben.

InhaltBearbeiten

RückblendeBearbeiten

Michael car.jpg

Michael baut einen Unfall

Irgendwann, nachdem Michael und Walt die Insel verlassen haben, sitzt Michael spät am Abend in seinem schäbigen Apartment in Manhattan und schreibt einen Brief. Nachdem Michael damit fertig ist, verlässt er seine Wohnung, steigt in sein Auto und befestigt die Nachricht, die er gerade geschrieben hat, an seiner Brust. Er fährt zu einem Pier, wo er absichtlich bei hoher Geschwindigkeit gegen einen Container rast, um sich umzubringen.

Michael wacht in einem Krankenhaus auf, er teilt das Zimmer mit einem anderen älteren Mann. Die zuständige Krankenschwester tritt ein, will ihm Extra-Decken geben und Michael erkennt in ihr Libby, die er auf der Insel erschossen hat, als sie Decken für ihr Picknick mit Hurley holte. Michael schreit und erkennt schnell, dass er nur geträumt hat, als „Libby“ verschwindet. Die echte Schwester tritt ein und erklärt, dass er schwer verwundet gefunden wurde. Sie sagt auch, dass er keinen Ausweis bei sich hatte und erkundigt sich bei Michael, ob sie für ihn Walt anrufen soll. Michael fragt nach dem Grund, worauf die Krankenschwester meint, an seiner Kleidung wäre ein Zettel befestigt gewesen, der an Walt gerichtet war. Michael schüttelt den Kopf und sagt, dass er das nicht möchte.

Fake Walt.jpg

Walt am Fenster

Später geht Michael zum weihnachtlich geschmückten Haus seiner Mutter und fragt, ob er herein kommen und mit Walt reden könne. Sie lehnt das jedoch ab. Sie weist ihn damit zurück, dass Walt ihn nicht sehen wolle, weil er ihm scheinbar "etwas" erzählt habe. Michael bringt sein Recht als Vater ins Spiel, das seine Mutter nicht gelten lässt. Sie erklärt ihm, dass Walt kaum mit ihr spricht und jede Nacht Alpträume habe. Solange Michael Geheimnisse vor ihr habe, wo er die letzten 2 Monate war und nicht erklärt, warum beide falsche Namen und Identitäten hätten, hätte er keine Rechte. Michael geht und sieht Walt (nicht viel älter als zu der Zeit, als sie die Insel verließen) am Fenster, der Michael kurz anschaut und sich dann wegdreht.

Tom Michael.jpg

Tom trifft Michael in einer New Yorker Gasse

Michael betritt ein Pfandhaus und tauscht die Rolex, die Jin ihm gab, für eine Waffe und Munition ein. Damit verzieht er sich in eine Gasse und unternimmt den Versuch sich zu erschießen. Kurz bevor er abdrückt, wird er von einem Mann davon abgehalten … Tom. Michael schießt auf ihn, doch er weicht aus. Nach einem Kampf zwischen ihnen lässt Tom ihn wissen, dass „die Insel“ nicht erlauben wird, dass er sich umbringt. Michael will einen Beweis und Tom sagt, er solle es ruhig versuchen, sich umzubringen. Es würde nicht funktionieren, da er noch etwas zu tun habe. Sobald Michael das eingesehen habe, könne er Tom im Hotel "Penthouse Earl" finden. Kurze Zeit später versucht Michael sich zweimal mit der Waffe zu erschießen, doch die Waffe geht nicht los. Er kontrolliert das Magazin, aber alle 6 Patronen sind intakt. Als er es nochmal versuchen will, sieht er im Fernsehen eine Eilmeldung, das Wrack der Oceanic 815 wäre gefunden worden und alle 324 Passagiere an Bord wären tot.

Davon verwirrt geht er zu Tom ins Hotel, der dort die Gesellschaft von Arturo genießt. Nachdem Tom Arturo bittet zu gehen, erklärt er Michael, dass das Wrack eine Attrappe ist, die „ein Mann namens Widmore“ dort versenken ließ. Andere sollen davon abgehalten werden, am richtigen Platz zu suchen, wo das echte Flugzeug abstürzte: Auf der Insel. Widmore will die Insel für sich selbst und er wird alle darauf töten, wenn er nicht aufgehalten würde. Mit Michaels Hilfe kann die Kahana, Widmores Schiff, gestoppt und alle Bewohner der Insel gerettet werden. Tom legt Michael Beweise vor und erzählt ihm dann, dass er einen Job auf dem Frachter hat, dass seine neue Identität Kevin Johnson sein wird und gibt ihm einen gefälschten US-Ausweis. Michael fragt ihn, warum er zurück soll, um für „euch Menschen“ zu arbeiten, und protestiert, dass er nicht zur Insel zurückkehren werde, aber Tom verkauft seine Mission so, als sei es Michaels einzige Chance, wieder gut zu machen, was er getan habe. Außerdem sagt er Michael, dass er auch nicht zur Insel zurückkehren würde: Seine Mission sei, an Bord zu kommen und dort jeden umzubringen.

Meet Miles.jpg

Michael trifft Miles

Während Michael am Hafen von Suva Fiji an Bord geht, trifft er Minkowski und Naomi. Minkowski empfängt ihn freundlich und Naomi informiert ihn darüber, dass er eine Kiste hat, die in seinen Raum gebracht wird. Michael/Kevin trifft darauf Miles, der „weiß“, dass Kevin nicht sein wahrer Name ist. Miles fügt hinzu, dass er sich keine Sorgen machen solle, da 80% der Frachterbesatzung irgendein Geheimnis hätten. Michael beginnt Zweifel zu hegen, ob er alle an Bord töten solle, als er nun „Gesichter mit Namen“ kennt, aber ein Anruf von Tom erinnert ihn seine Mission auszuführen, wenn er die übrigen Überlebenden von Flug 815 lebend von der Insel bekommen will. Während das Schiff unterwegs ist, will Frank der erste auf der Insel sein, da er ausgebildeter Pilot ist, aber Naomi lehnt es mit der Begründung ab, dass das wissenschaftliche Team Priorität über alle anderen habe. Warum dies so ist, sagt sie Frank nicht. Michael spricht darauf mit Frank, der ihm anvertraut, dass er weiß, dass das Flugzeug ein Fake ist. Frank grübelt über die Idee, Überlebende von dem Absturz zu finden.

Not Yet.jpg

Die Notiz aus der „Bombe

Tage später, auf hoher See, hört Michael Gewehrschüsse. Er geht an Deck und sieht Omar und Keamy neben anderen mit automatischen Waffen auf Tontauben schießen. Geschockt, dies zu sehen, sagt Michael, dass dies doch eine Rettungsmission sein solle, aber Keamy winkt diese Bemerkung nur ab. Augenblicke später ist Michael in seinem Zimmer, die Kiste anstarrend. Er öffnet sie und entdeckt einen Koffer. Er geht damit in den Maschinenraum und findet im Koffer eine Bombe. Michael gibt die Kombination dafür ein, zögert aber, die EXECUTE-Taste zu drücken, um die Bombe zu zünden. Plötzlich hört er dieselbe Musik, die er im Auto hörte, als er versuchte, sich umzubringen. Er sieht kurz Libby, die ihm sagt: „Tu es nicht!“, aber es scheint nur eine Halluzination zu sein. Michael fährt dann fort und drückt den EXECUTE-Knopf. 20 Sekunden zählen rückwärts, doch die Bombe explodiert nicht. Stattdessen schnellt ein Zettel hevor, auf dem „NOCH NICHT“ steht.

Ben radio.jpg

Ben spricht zu Michael über Funk

Zurück in seinem Quartier wirft Michael einen Ball wieder und wieder gegen die Wand. Minkowski tritt ein und vergleicht ihn mit Jack Nicholson, der in „The Shining“ das gleiche wie Micheal tat, bevor er durchdrehte. Er erzählt ihm, dass Michael einen Anruf von einer Person namens Walt hat. Nachdem Minkowski ihm seine Privatsphäre mit dem Anrufer lässt, stellt sich raus, dass „Walt“ in Wirklichkeit Ben ist, der ihn von der Insel anruft. Er informiert Michael, dass es unschuldige Menschen auf dem Frachter gibt und der Plan nicht vorsah, alle zu töten. Ben meint, er sei nicht diese Art Mensch. Er gab ihm die Bomben-Attrappe, um ihm den Unterschied zwischen dem Mann ohne Gewissen, Widmore, und sich selbst zu zeigen. Selbst im Krieg will er keine Unschuldigen töten. Michael sagt ihm, dass Libby und Ana-Lucia unschuldig waren, doch Ben entgegnet, dass Michael selbst entschieden habe, sie zu töten. Die Anderen hätten nicht um ihren Tod gebeten. Ben fordert Michael auf, eine Liste über alle an Bord Anwesende zu erstellen und sie ihm zu übergeben. Dann solle er den Funk und die Maschinen sabotieren, so dass sie nicht auf die Insel kommen können. So würde er die Menschen auf der Insel retten. Michael ist offensichtlich erschüttert, sagt Ben jedoch zu, die Aufträge auszuführen. Ben sagt ihm, dass er sich nun als „einer von den Guten“ bezeichnen könne.

Echtzeit-EreignisseBearbeiten

Auf dem FrachterBearbeiten

Michael the traitor.jpg

Sayid enthüllt Michaels Idendität

Sayid und Desmond werden von einer lauten Sirene aus dem Schlaf gerissen und rennen auf das Deck, wo Kapitän Gault gerade versucht, zwei Männer davon abzuhalten, das Schiff mit einem Schlauchboot zu verlassen. Er wirft den ersten zu Boden und schlägt den zweiten mehrere Male. Danach schreit der Kapitän den Rest der auf dem Deck versammelten Crew an und warnt sie eindringlich davor, den Frachter zu verlassen. Außerdem fragt er, ob sie schon alle vergessen hätten, was mit Brandon und Minkowski passiert sei.

Nach dieser Rede weist er Johnson an, diese „Sauerei“ aufzuräumen. Sayid, der weiß, dass es sich bei Johnson in Wahrheit um Michael handelt, geht auf diesen zu. Michael sagt ihm jedoch: „Nicht jetzt!“ Auf Sayids Frage, was er auf diesem Boot mache, antwortet Michael: „Ich suche meinen Tod.“

Sayid und Desmond fragen eines der Besatzungsmitglieder, wo Michael sich aufhält. Sie entdecken ihn und Jeff im Motorraum, wo beide an der Reparatur des Motors arbeiten. Michael bringt Jeff dazu, den Raum zu verlassen. Sofort geht Sayid auf Michael zu und drückt ihn an die Wand. Er fordert jedes Detail darüber, wie Michael auf das Boot gekommen ist und was er nun hier mache. Nachdem Michael nun alles erklärt hat, fragt Sayid ihn, ob er wirklich für Benjamin Linus arbeite und Michael bestätigt dies. Plötzlich greift Sayid sich Michael und platzt mit ihm in Kapitän Gaults Kabine. Sayid berichtet ihm, es handele sich bei „Johnson“ um einen Überlebenden von Oceanic-Flug 815 namens Michael Dawson. Außerdem wäre er ein Spion und hätte den Funkraum und die Motoren zerstört.

Auf der InselBearbeiten

Alex and coe.jpg

Alex versteckt sich hinter einem Baum, nachdem Karl und Danielle angeschossen wurden

Locke beruft ein Treffen mit allen in den Baracken ein und sagt, dass er sie über alles informieren wird, was er weiß. Miles bestätigt, dass die Leute auf dem Frachter hinter Ben Linus her sind. Sawyer fragt, warum sie Ben den Frachter-Leuten nicht einfach übergeben. Ben erwidert, dass die Frachter-Leute jeden anderen Menschen auf der Insel töten würden, sobald sie ihn haben. Miles widerspricht ihm nicht.

Später überredet Ben Alex, mit Karl und Danielle zum Tempel zu gehen, wo die Anderen schon sind. Er stattet sie mit einer Karte zum Tempel aus. Ben sagt Alex, dass sie in Gefahr ist, weil sie seine Tochter ist. Die Leute, die kommen, würden sie dazu benutzen, um an ihn ran zu kommen. Er versichert ihr, dass ihre Mutter Danielle sie beschützen wird. Karl und Danielle stimmen ihm zu, dass sie gehen sollten.

Einige Zeit später auf ihrem Weg machen Danielle, Alex und Karl eine Trinkpause. Alex und Karl sitzen nebeneinander und er fragt sich, ob Ben nur mit ihnen spielt. Alex kann Karls Bedenken verstehen, sie folgt Bens Befehlen nur ungerne. Sie ist sich jedoch sicher, dass Ben ihr nicht schaden würde. Dann witzeln sie darüber, dass Ben und Karl damit etwas gemeinsam hätten. Plötzlich trifft ein Schuss einen nahestehenden Baum, ein weiterer durchlöchert Karls Wasserflasche. Der nächste Schuss trifft Karl in die Brust und er sinkt (tot, ohnmächtig?) zu Boden. Alex versucht ihn aufzurütteln, doch Rousseau zerrt sie hinter einen Baum und sagt ihr, dass er tot sei. Alex will zurück zu Karl, doch Danielle umfasst ihr Gesicht mit den Händen und erklärt ihr nochmal, dass er tot ist. Sie will, dass Alex ihre Hand nimmt und auf „3“ mit ihr losrennt. Rousseau sagt: „Ich liebe dich. Ich liebe dich sehr, Alexandra.“

Danielle zählt bis drei und beide laufen los. Doch Rousseau wird sofort von einer Kugel getroffen und fällt wie Karl regungslos zu Boden. Alex reagiert schnell und hockt sich zurück an den Baum. Sie hat Angst und ist schockiert. In nächsten Moment sieht Alex, wie sich das Gras bewegt. Jemand kommt. Sie fackelt nicht lange, steht auf, hebt ihre Hände und schreit: „Warte, warte, nein! Ich bin Bens Tochter! Ich bin seine Tochter!“

WissenswertesBearbeiten

AllgemeinesBearbeiten

  • Michaels Rückblende findet zwischen Tag 68 (nicht 65?) (der Tag, an dem Michael und Walt die Insel verließen), ungefähr als Walt von Michaels Morden auf der Insel erfährt und sich von seinem Vater entfremdet, und Tag 82 (dem Tag, an dem die Anderen die Baracken verließen), da Ben noch in seinem Haus in den Baracken war.
    • Die Kahana verließ den Hafen in Fiji vor Tag 87 (der Tag, an dem Naomi auf der Insel ankam).
    • Wenn man annimmt, dass vom Suizid-Versuch bis zum Treffen mit Tom im Hotel alles am selben Abend passiert ist, dann ist dies wohl der Abend von Tag 75 auf 76. Tom hat zusammen mit allen Anderen in der Nacht von Tag 74 auf 75 die Hydra verlassen und wurde am Tag 80 bei den Baracken gesehen, wie er mit Jack Football spielt und in der folgenden Nacht an Bens Bett spricht. Er hatte also nur diese Zeitspanne von Tag 75 (Wegreise) bis Tag 80 (Rückreise) zur Verfügung und könnte so von Tag 75 (abends) bis 79 (abends) in New York gewesen sein. Als er mit Michael telefoniert, als dieser gerade das Schiff betreten hat, sitzt Tom immer noch im selben (dunklen) Hotelzimmer.

Der Zeitpunkt der offiziellen TV-Bekanntgabe über den Flugzeugfund ist somit der Abend von Tag 75. Es ist definitiv die erste Berichterstattung („Wir unterbrechen für eine Eilmeldung“), aber nicht dieselbe Übertragung, die von den anderen Mitgliedern der Schiffsbesatzung gesehen wird. Diese werden erst die Berichte an Tag 76 gesehen haben. Das Schiff kann spätestens an Tag 80 (Zeitverschiebung zwischen Fiji und New York) in Fiji ausgelaufen sein.

  • Die Rückblenden dieser Folge sind die ersten, die (offenbar) einer anderen Person erzählt werden.
  • Danielle nennt ihre Tocher „Alexandra“ bzw. spricht den Namen französisch aus.
  • Zwischen dieser und der nächsten Folge (innerhalb einer Staffel) liegen aufgrund des Autorenstreiks 35 Tage.

ProduktionBearbeiten

  • Charlotte, Daniel, Jack, Jin, Juliet, Kate, und Sun erscheinen nicht in dieser Episode.
  • Cynthia Watros ist das erste ehemalige Cast-Mitglied, das nicht als „Special Guest Star“, sondern nur als „Guest Star“ in den Credits aufgeführt wurde.
  • Kewalo Basin, der kleine kommerzielle Hafen in Kaka’ako, wurde in den Hafen von Suva, Fiji’s größter Hafen und Zugang zu Fijis Hauptstadt, für diese Episode umgebaut.
  • Eine der wenigen Episoden, die fast nur in Rückblenden spielt.
    • Gerade um ein paar Sekunden länger als die Rückblenden in der Episode „Erinnerungsfetzen“ ist dies die bisher längste Rückblende einer Episode.
  • Malcolm David Kelley bestätigt in einem Interview [1], dass er Walt in seinem Kurzauftritt spielte.

Wiederkehrende ThemenBearbeiten

HandlungsanalyseBearbeiten

  • Michael beabsichtigt mit dem Ziel, sich selbst und alle an Bord zu töten, eine Bombe im Maschinenraum der Kahana detonieren zu lassen.


Kulturelle ReferenzenBearbeiten

  • Kurt Vonnegut, Author von Slaughterhouse Five (dt. Schlachthof 5), wurde als Antwort in der Gameshow gegeben, die Michael schaute. (Bücher)
  • Shining ist ein Horrorfilm aus dem Jahr 1980 unter der Regie von Stanley Kubrick, der auf Stephen Kings Roman selben Namens basiert. Minkowski merkte an, dass Michael ihn an die Hauptfigur des Films (gespielt von Jack Nicholson) erinnert. (Film und Fernsehen)
  • Star Wars: Vor seinem Tod sagt Karl: „Ich hab kein gutes Gefühl dabei.“ Diesen Satz taucht in jeder Episode von Star Wars auf. (Film und Fernsehen)
  • Cass Elliot: Das Lied, das im Auto gespielt wird, als Michael sich umzubringen versucht, heißt „It's Getting Better“ und stammt von Cass Elliot. Von ihr ist auch das Lied „Make Your Own Kind of Music“. (Musik)
  • Hotel Earle ist ein erfundenes Hotel, das in dem 1994 erschienen Film Barton Fink von den Coen-Brüdern als ein Manifest der Hölle gezeigt wurde. (Film und Fernsehen)
  • Star Trek: In dieser Episode war eine abgewandte Form des „Red Alerts“ von Star Trek: The Next Generation zu hören. Der Alarm wurde für den Schiffsalarm auf der Kahana verwendet. (Film und Fernsehen)
  • Der Pate: Miles Straume isst eine Apfelsine und bietet sie auch Michael an, bevor er an Bord des Frachters geht. Apfelsinen sieht man in der Pate-Trilogie bei jeder Art von Zahlung, worauf Tod oder ein Attentat folgt. (Film und Fernsehen)

Literarische MethodenBearbeiten

  • Das Zentrum der Episode ist Michaels Storyline – wie es dazu kam, dass er ein Spion für Ben auf der Kahana wurde. (Flashbacks)
  • Michael tauscht Jins Rolex für eine Waffe, mit der er sich selbst umbringen will. Auf der Insel versuchte Jin Michael wegen dieser Uhr zu töten. (Ironie)
  • Ben sagt, dass Charles Widmore „ohne Gewissen“ ist. Obwohl Ben neben vielen Anderen auch seinen eigenen Vater getötet hat. (Ironie)
  • Als Michael seinen Selbstmord vorbereitet, wird ein optimistisches Lied gespielt. (Ironie)
  • Tom sagt zu Michael: „You still have work to do.“ („Du hast noch Arbeit vor dir.“) (Wiederkehrende Sätze)
  • Michael versucht die Maschinen zu reparieren, dieselben Maschinen, die man ihm vorher zu sabotieren befohlen hat. (Ironie)
  • Ben nennt Michael „one of the good guys“ („einen der Guten“). (Wiederkehrende Sätze)
  • Sayid greift Michael an, weil dieser für Ben arbeitet. In der Zukunft (wie wir in „Der Ökonom“ sehen) arbeitet Sayid selbst für Ben. (Ironie)
  • Michael brachte schlimme Opfer, um Walt von den Anderen zurückzubekommen, nur um ihn wieder zu verlieren, nachdem er ihm von den Morden an Ana-Lucia und Libby erzählt. (Ironie)
  • Frank unterhält sich mit Michael über ein mögliches Zusammentreffen mit Überlebenden des Fluges 815. (Ironie)
  • Die Episode endet damit, dass Carl und Rousseau angeschossen werden und schwer verletzt sind. Allerdings bleibt offen, wie ihr Zustand tatsächlich ist und wer der Schütze ist. (Cliffhanger)
  • Michael ist depressiv und selbstmordgefährdet, nachdem er die Insel verlassen hat. In „Hinter dem Spiegel, Teil 1“ ist auch Jack depressiv und selbstmordgefährdet, nachdem er die Insel verlassen hat. (Gegenüberstellung)
  • Die Episode hat einen untypischen Erzählstil. Framing Device Michaels Flashback wird so gezeigt, als würde er seine Geschichte Sayid und Desmond erzählen. (Rückblenden)

QuerverweiseBearbeiten

  • Vor seinem Selbstmordversuch sagt Michael: „I'm sorry.“ Das tat er auch, direkt bevor er Ana-Lucia erschoss. („Zwei für Unterwegs“)
  • Michael tauscht die Uhr, die Jin ihm gab. („Die Höhle“, „Exodus, Teil 2“)
  • Michael sagt seiner Mutter, dass er Walt sehen will, „denn er ist mein Sohn. Das ist mein Recht.“ Das sagte er auch zu Jack. „Jagdgesellschaft
  • Als Libby [2] in Michaels Vision erscheint, trägt sie Decken bei sich. Genau wie sie es tat, als Michael sie erschoss. („Zwei für Unterwegs“)
  • Tom wird als schwul geoutet. Er hat einmal gesagt, dass Kate nicht „sein Typ“ sei. („Die zwei Städte“)
  • Walt lebt bei Michaels Mutter. Vor dem Abflug mit Flug 815 rief Michael sie an, um sie zu fragen, ob sie Walt aufnehmen würde. „Exodus, Teil 2
  • Als Crewmitglieder ein Schlauchboot vom Schiff schaffen wollen, erinnert sie Kapitän Gault daran, was mit den letzten beiden Männern passierte, die das machten. Speziell erinnert er an Minkowski. („Die Konstante“)
  • Ben nennt Michael „einen der Guten“. Bevor Michael die Insel verließ, fragte er Ben, wer sie (die Anderen) seien und Ben antwortete: „Wir sind die Guten.“ („Zusammen leben − Alleine sterben, Teil 1“)
  • Michael rät, dass Naomi aus Manchester, England, kommt. Charlie, auch aus Manchester, rät dies auch. („Greatest Hits“)
  • Die Bombe, die man Michael gab, hat einen Knopf, auf dem „EXECUTE“ steht, in etwa wie der Computer im Schwan. („Treibholz“)
  • Bevor er den „Execute“-Knopf drückt, sagt Michael: „Ich liebe dich, Walt.“ So sagte Desmond „Ich liebe dich, Penny“, bevor er den Sicherheitsschlüssel im Schwan benutzt. („Zusammen leben − Alleine sterben, Teil 1“)

Offene FragenBearbeiten

Offene Fragen
  1. Die Fragen hier bitte nicht beantworten.
  2. Fragen bleiben auch nach späterer Beantwortung unverändert stehen
  3. Fragen neutral halten, keine Antwort vorschlagen. Siehe dafür Theorie-Seite.

RückblendeBearbeiten

Auf der InselBearbeiten


Siehe auchBearbeiten


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