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Hinweis
Dies ist eine freie Übersetzung des Original-Transcripts und kann daher von der synchronisierten Episode abweichen






Staffel 5, Episode 15 - „Der Anführer

Geschrieben von: Paul Zbyszewski & Elizabeth Sarnoff

Regie: Stephen Williams




Akt 1 (1977)Bearbeiten

FARADAY: Wo ist die Bombe, Richard? Wo ist sie? Die Wasserstoffbombe, die ihr vergraben solltet. Wo ist sie?

RICHARD: Hör zu. Nimm deine Waffe runter und wir werden reden. Okay? Niemand muss verletzt werden. Nimm nur die Waffe runter.

FARADAY: Ich gebe dir drei Sekunden. Eins...

RICHARD: Tu das nicht.

KATE: Was macht er dort unten? Jack, er ist verrückt.

JACK: Ist er das? Was ist, wenn wir deswegen hier sind? Was ist, wenn dies unsere Chance ist, die Dinge rückgängig zu machen?

[Lauter Gewehrschuss]

JACK: Nein.

[Jack steht auf, um nach unten zu rennen.]

KATE: Was zur Hölle denkst du, was du tust?!

JACK: Sie erschiessen ihn! Ich werde helfen gehen.

KATE: Yeah, sie werden dich auch erschiessen. Wir müssen gehen, Jack. Wir müssen jetzt gehen.

[Gallopierene Pferde nähern sich. Jack streckt seine Arme aus und ergibt sich. Ein Mann auf einem braunen Pferd kommt auf Jack zu und schlägt ihm seinen Gewehrkolben ins Gesicht, Poloschlägermäßig. Jack fällt zu Boden. Nach kurzem Zögern rennt Kate zu Jack.]

KATE: Jack!

[Ein zweiter Mann reitet auf einem Pferd heran.]

MANN #1: [Schottischer Accent] Keine Bewegung!

[Das Pferd des zweiten Mannes wiehert. Er steigt vom Pferd ab und richtet seine Waffe auf Jack und Kate.]

MANN #2: Keine Bewegung.

[Der erste Mann, Charles Widmore, kommt angeritten, steigt ab, und tritt ihm ins Gesicht. Jack rollt über Kopf von der Wucht des Tritts.]

KATE: [protestiert] Hey!

[Jack stöhnt. Widmore richtet sein Gewehr in Jacks Gesicht.]

WIDMORE: Wer im Teufelsnamen bist du?

[Eloise blättert in Daniels Tagebuch und schaut auf den toten Mann vor ihr. Widmore geht ins Lager, die Gefangenen Jack und Kate hinter ihm, geführt vom zweiten Mann, ihre Hände sind auf dem Rücken gefesselt.]

WIDMORE: Eloise! Was ist passiert?

RICHARD: Dieser Mann kam ins Lager und richtete eine Pistole auf mich, und Eloise... hat reagiert. Wo hast du sie gefunden?

WIDMORE: Sie kauerten in den Büschen... wie Ratten.

ELOISE: Seid ihr beiden mit diesem Mann gekommen?

JACK: Ja.

ELOISE: Bringt sie in mein Zelt.

WIDMORE: Würd es dir was ausmachen, mir zu erklären, Eloise, warum die DHARMA Initiative uns offensichtlich den Krieg erklärt hat?

ELOISE: Diese Leute sind nicht von der DHARMA Initiative, Charles.

WIDMORE: Wo zur Hölle kommen sie dann her?


Akt 2 (2007)Bearbeiten

[Schriftzug: Dreissig Jahre später]

[Wellengeräusche. Ein altes Segelschiff ist regungslos zu sehen. Eine riesige Pinzette scheint die Segel zu richten. Man sieht Richard Alpert, in einem Zelt am Strand, wie er an einem Buddelschiff arbeitet. Eine brünette Andere, Vanessa, eilt in sein Zelt.]

VANESSA: Richard, er ist hier.

[Richard nimmt die Pinzette runter und steht auf, um zu schauen. Der Wind blässt laut. John Locke geht in das Strandlager der Anderen und trägt ein wildschwein auf seiner Schulter.]

LOCKE: Ich habe Abendessen mitgebracht.

[Locke legt das Wildschwein in den Sand.]

RICHARD: John?

LOCKE: Hallo, Richard. Ewig nicht gesehen.

[lächelt]

RICHARD: Es ist--Es waren, uh, drei Jahre. Was ist passiert? Was--wo--wo warst du?

LOCKE: Ich erkläre es auf dem Weg.

RICHARD: Auf dem Weg wohin?

LOCKE: Es wird bald Nacht. Du und ich haben noch einen Auftag zu erledigen, und wir haben nicht viel Zeit.

[Richard betrachtet Locke.]

LOCKE: Was ist los?

RICHARD: Irgendwas ist anders an dir.

LOCKE: Ich habe meine Bestimmung gefunden.

[Ein geschlagener und verletzter Benjamin Linus kommt ins Lager, Sun folgt ihm dichtauf.]

RICHARD: Was macht er hier?

LOCKE: Er hat mir bei der Rückkehr geholfen.

SUN: Warum hat Locke gesagt, das sind seine Leute?

BEN: Als ich die Insel verlassen habe, nahm John meinen Platz ein. Er ist jetzt der Anführer.

SUN: Wer ist der Mann mit dem er spricht?

BEN: Sein Name ist Richard Alpert. Er ist eine Art von... Ratgeber. Und er übernimmt die Aufgabe schon seit einer sehr, sehr langen Zeit.

[Sun geht geradeaus auf Richard zu.]

BEN: Sun? Was machst du...

SUN: Warst du hier im Jahr 1977?

RICHARD: Entschuldige bitte?

[Sun holt das DHARMA Initiative Neue Rekruten Willkommensfoto von 1977 heraus, das sie zusammengefaltet bei sich trägt, und zeigt es Richard.]

SUN: Diese Leute... Jack Shephard, Kate Austen, Hugo Reyes. Sie waren hier mit meinem Ehemann--Jin Kwon. Warst du hier? Erinnert du dich an sie? I--Irgendjemanden von ihnen?

RICHARD: Ja, Ich war hier vor 30 Jahren. Und ja. Ich erinnere mich an diese Leute. Ich erinnere mich ganz deutlich an sie, weil... Ich dabei war, als alle starben.




[Sun sitzt am Strand uns schaut verloren auf Jins Ehering. Locke kommt an und bietet ihr eine Wasserflasche an.]

LOCKE: Ein Schluck Wasser?

SUN: Denkst du es ist wahr? Sie sind alle tot?

LOCKE: Ich denke nicht, das wir das umsonst durchgemacht haben, Sun.

[Richard kommt an.]

RICHARD: Ich bin soweit, John.

LOCKE: Hast du noch den Kompass, den ich die gegeben habe?

RICHARD: Ein wenig rostig, aber er findet immer noch nach Norden.

LOCKE: [Ruft] Ben, Ich würde es begrüssen, wenn du uns begleiten würdest.

BEN: [Ruft] Was John, vertraust du mir nicht hier bei meinen ehemaligen Leuten? Angst das ich was vorhabe?

LOCKE: Ich habe keine Angst vor irgendwas, was du noch tun könntest, Ben.

[Ben nickt.]

BEN: Gut, wenn das so ist, freue ich mich mitzukommen.

LOCKE: Gut. [zu Sun] Bleib hier. Wir sind in einigen Stunden zurück. Ich werde schauen, was ich herausfinden kann. Aber was immer auch passiert, Sun, du hast mein Wort--wenn es einen Weg gibt, dich und Jin wieder zusammenzubringen, wenn es einen Weg gibt, unsere Leute zu retten... werde ich ihn finden.

Akt 3 (1977)Bearbeiten

[Erik, ein Anderer, schubst Kate unsanft in Eloises Zelt. Sie stöhnt.]

JACK: Lass sie in Ruhe!

[Erik wirbelt herum und tritt Jack ins Gesicht. Jack fällt keuchend zu Boden.]

ERIK: Sei still. Verstanden?

[Erik verlässt das Zelt. Kate holt Luft und rappelt sich auf.]

KATE: Bist du in Ordnung?

JACK: [Spuckt, keucht] Yeah.

KATE: [Seufzt] Du weist, bevor wir geschnappt wurden... [atmet auf] sagtest du, das wir die Dinge rückgängig machen können. Was hast du damit gemeint?

JACK: Wenn wir das tun können, was Faraday gesagt hat... [schnieft] wird unser Flugzeug niemals abstürzen... Flug 815 landet in Los Angeles. Und jeden den wir bis jetzt verloren haben... [lächelt] sie werden alle am Leben sein.

KATE: Und was ist mit uns? Werden wir nur... unser Leben leben, weil wir uns nie getroffen haben?

JACK: Das ganze Elend, das wir durchmachen mussten... wird einfach weggewischt. Ist nie passiert.

KATE: Es war nicht alles Elend.

JACK: [seufzt] Es war aber genug.

[Eloise betritt das Zelt mit Faradays Tagebuch.]

ELOISE: Den Mann, den ich erschossen habe... wofür brauchte er die Bombe?

[Jack und Kate sind still.]

ELOISE: Ich muss von euch wissen, warum er die Bombe brauchte.

JACK: Ich glaube nicht, das du mir glauben wirst wenn ich es tue.

ELOISE: Als ich 17 Jahre alt war, brachte ich einen jungen Mann zu der Bombe. Er fuhr fort und sagte, wenn wir sie im Untergrund vergraben, wird alles hervorragend ausgehen. Als ich ihn fragte, wie er sich da sicher sein kann... sagte er, er sei aus der Zukunft. Dann verschwand er, genau vor meinen Augen. Vor zehn Minuten habe ich diesen Mann in den Rücken geschossen. Und bevor er... starb... erzählt er mir das er... [flüstert] er sagte er sei mein Sohn. Erklärt mir... und ihr habt mein Wort, das ich euch glauben werde. Wie kann das meine Handschrift sein, wenn ich mich nicht erinnere, das geschrieben zu haben?

JACK: Weil du es noch nicht geschrieben hast. Ich weis, es ist schwer zu verstehen, aber... was du gerade getan hast... es war ein Unfall, und ich glaube, es gibt einen Weg, das alles rückgängig zu machen.

ELOISE: Welchen?

JACK: Dein Sohn kam hierher, weil er einen Weg gefunden hat, die Dinge zu ändern. Er muss nicht tot sein. Du musst ihn nicht getötet haben. Wenn wir tun, was in diesem Tagebuch steht... [seufzt] wird nichts von dem je passieren.

ELOISE: Weiss er, wovon er da spricht?

KATE: Das denkt er.

ELOISE: Alles klar, ich werde euch zur Bombe bringen. Nur... eine kleine Sache noch. Wir stellten die Bombe vor 20 Jahren sicher in den Untergrund. Aber seit dieser Zeit, hat jemand ein ganzes Dorf darüber gebaut.

JACK: Die DHARMA Initiative?

ELOISE: Wie auch immer... [seufzt] es scheint, als ob ihr beide als Mitglieder durchgeht, so... glaube ich, das kommen und gehen relativ einfach sein wird.

JACK: Ah, ich schätze es wird ein bischen komplizierter. [seufzt]




[Sawyer ist an einem Stuhl gefesselt sitzend vor den Monitoren in der Sicherheitsstation . Stuart Radzinsky, seine linke Hand ist einbandagiert und in seiner rechten hält er einen Knüppel, zeigt auf einen Überwachungsmonitor, auf dem das Überwachungsvideo läuft, das Kamera 8 zeigt, wie Kate und Sawyer den Sonarzaun durchqueren. Horace Goodspeed steht am Kontrollpult, während ein verletzter Phil und zwei andere Mitglieder der Sicherheitsabteilung Wache stehen.]

RADZINSKY: Diese Frau--wo ist sie jetzt?

SAWYER: Ruf meinen Anwalt an.

[Radzinsky schlägt Sawyer mit dem Knüppel ins Gesicht. Horace geht zwischen Radzinsky und Sawyer, zur Sawyers Verteildigung, aber Radzinsky schubst ihn weg.]

HORACE: Stuart! Was zur Hölle machst du?

RADZINSKY: Ich will Antworten. Wo ist sie?!

[Sawyer kommt zu sich und stöhnt. Radzinsky schlägt ihn wieder. Sawyer keucht.]

HORACE: Hey. Hey! Stop! Verdammt, stop. Das ist ein Befehl. Ich hab immer noch das Sagen hier.

RADZINSKY: Nein, du hattest das Sagen, Horace. Aber wenn es darum geht, unsere Leute und unsere ganze Arbeit zu beschützen, hast du nicht das Gefühl dafür, was als nächstes passiern könnte.

[Horace gibt nach.]

RADZINSKY: Phil.

[Der Stuhl klappert, als Phil Sawyers Gesicht auf den Monitor drückt. Sawyer keucht und ächzt.]

RADZINSKY: Okay, Jim, letzte Chance. Du erzählst mir, wo sie ist...

[Radzinsky drückt einen Knopf, und das Video pausiert auf Kate.]

RADZINSKY: ...oder, so wahr mir Gott helfe, Ich werde dich töten.




[Radzinsky schlägt Sawyer wieder ins Gesicht. Juliet, die im selben Raum an einem Stuhl gefesselt ist, ist gezwungen, zuzusehen.]

JULIET: Hey!

RADZINSKY: Bist du jetzt bereit zu reden?

[Sawyer, sein Gesicht ist blutüberströmt, erholt sich vom Schlag, atmet auf.]

SAWYER: [flüstert] Nein.

[Radzinsky schlägt Sawyer nochmal. Sawyer stöhnt. Juliet schaut mitfühlend zu.]

RADZINSKY: Glaub mir, Ich hab auch keine Lust mehr, Jim. Warum erzählst du mir nicht, wo deine Freundin den Jungen hingebracht hat? Hat sie ihn zu den Feinden gebracht? Weist du wo sie sind?

[Sawyer keucht und spukt auf Radzinskys Schuhe. Radzinzky wirft den Knüppel weg und schlägt Sawyer mit einem gewaltigen rechten Haken, so das Sawyers ganzer Stuhl nach hinten überkippt. Sawyer landet keuchend. Juliet schreit.]

JULIET: Aah! Stop! Bitte!

RADZINSKY: Du willst das ich aufhöre? Dann sag mir, was ich wissen will!

JULIET: [Gebrochene Stimme] Stuart, bitte. Wir kennen uns seit drei Jahren. Wir sind keine schlechten Menschen! Wir sind nicht hier, um euch zu was anzutun!

SAWYER: Juliet... nicht. [seufzt] Was immer du ihnen erzählst, sie werden dir nicht glauben. [atmet auf] Es wird nur noch mehr Leute verletzen.

[Horace hebt Sawyer und seinen Stuhl vom Boden auf.]

HORACE: Was machen wir hier, Mann? Ihn zu schlagen ist nutzlos. Okay? Er wird nicht reden.

PHIL: Ich kann ihn zum Reden bringen.

[Radzinsky macht Platz für Phil. Phil kommt heran, schaut Sawyer an, dann dreht er sich um, und schlägt Juliet mit der Hand hart ins Gesicht.]

SAWYER: Hurensohn!

[Der Stuhl klappert, als Sawyer versucht, freizukommen. Horace versucht ihn, wieder zu fixieren.]

HORACE: Ruhig. Ruhig.

SAWYER: Du bist ein toter Mann, Phil. Ich werde dich umbringen.

[Ein andere Sicherheitsbeamter kommt herein, ein Gewehr um die Schulter, mit einem DHARMA Initiative Schriftstück.]

MITCH: Mr. Radzinsky? Immer noch kein Zeichen von Miles oder Jin. Aber die Rekruten von letzter Woche... Ich habe die U-Boot Passagierliste von Amy. Es gab drei Zusätze in letzter Minute. Es waren die zwei Leute, die auf dich geschossen haben--Shephard und Austen--und einen Typen, den wir noch nicht ausfindig machen konnten. Er ist auch einer von ihnen.

[Radzinsky schaut auf die Passagierliste.]

RADZINSKY: Wer zur Hölle ist Hugo Reyes?

PHIL: Das ist der Fettsack.




[Ein Alarm ertönt in der Ferne, als Hurley Konserven und Vanille Kekse aus dem Vorratslager der DHARMA Initiative in seinen Rucksack packt. Draussen schaut sich Hurley vorsichtig um, als er mit seinem Rucksack und seinem Gitarrenkoffer aus den Baracken flieht. Der Alarm ertönt weiter und unverständliche Lautsprecherdurchsagen sind in den Baracken zu hören. Dr. Chang bemerkt Hurley und folgt ihm. Hurley findet Jin und Miles, die mit ihren Waffen an der Grenze zu den Baracken warten.]

HURLEY: So wie ist der Rettungsplan?

MILES: Rettungsplan? Wir gehen zum Strand. Was glaubst du, warum wir dich zum Essen holen geschickt haben?

HURLEY: Aber sie haben Sawyer und Juliet.

MILES: Und da sind bestimmt 30 Leute, und sie haben alle Waffen. Die einzigen, die wir retten können, sind wir selber, also los gehts.

HURLEY: Wir müssen etwas tun. Ich meine, Sawyer würde uns niemals zurücklassen.

[Laub raschelt. Dr. Chang erscheint in der Lichtung. Miles und Jin laden ihre Waffen und richten sie auf ihn. Unbewaffnet und harmlos, kommt Dr. Chang vorsichtig näher.]

[Entladegeräusch des Gewehrs]

MILES: Dr. Chang? Was machen sie hier?

DR. CHANG: Ich könnte dieselbe Frage stellen.

HURLEY: Aber wir haben zuerst gefragt.

DR. CHANG: Euer Freund Faraday sagte, das ihr aus der Zukunft seid. Ich muss wissen, ob er die Wahrheit gesagt hat.

HURLEY: Alter, das ist lächerlich.

DR. CHANG: Wann bist du geboren? Im welchen Jahr?

HURLEY: Öh... 1931?

DR. CHANG: Dann bist du 46?

HURLEY: Yeah. Ja, bin ich.

DR. CHANG: Also hast du im Korea Krieg gekämpft?

HURLEY: [Pause] So nen Krieg gab es nicht.

DR. CHANG: Wer ist der Präsident der Vereinigten Staaten?

HURLEY: Ok, Alter, wir sind aus der Zukunft. Tschuldige.

DR. CHANG: Dann ist es wahr? Du bist mein Sohn?

MILES: Yeah, es ist Wahr.

DR. CHANG: Euer Freund--der Physiker--er erzählte mir auch, jeden den ich kann, von der Insel zu evakuieren. Er sagte es werde ein ein massiver Unfall beim Schwan passieren. Ist das auch wahr?

MILES: Er hatte bis jetzt bei allem recht. Wenn Faraday sagt, bring die Leute von der Insel... Ich würde es tun.

DR. CHANG: Nun, dann lass uns hoffen, das er weis, was er tut.




[Das Lager der Anderen. Vogelgezwitscher kommt aus dem Dschungel. Widmore kniet vor dem toten Daniel und schaut ihn an.]

WIDMORE: Erzähl mir etwas. Wie kommt es, das dieser Mann... mir bekannt vorkommt?

ELOISE: Richard... du und Erik, ihr kommt mit mir.

RICHARD: Um mit dir wo hinzugehen?

ELOISE: Du kannst sie losbinden. und... würdest du uns einen Moment geben? Ich bringe sie zur Bombe.

WIDMORE: Was? Bist du wahnsinnig? Ich bin besorgt um dich. Nicht in deinem Zustand. [Sprechen undeutlich weiter]

JACK: Wer ist er?

RICHARD: Der Mann nach dem du fragst, Jack, ist Charles Widmore. Er und Eloise sind... nun, ich sag nur Liebe kann kompliziert sein.

ELOISE: Alles klar. Lasst uns gehen.


Akt 4 (2007)Bearbeiten

RICHARD: So, John... Bist du, uh, bist du bereit mir zu erzählen, wo du die letzten drei Jahre warst?

LOCKE: Weisst du es wirklich nicht?

RICHARD: Nun, Ich weiss, das an dem Tag als Ben hier das Rad gedreht hat, saßen du und ich auf einem Baumstamm. Da war ein helles Licht. Da waren laute Geräusche, und dann bist du einfach... verschwunden.

LOCKE: Nun, Richard, du bist kurz davor zu sehen, wohin ich verschwunden bin. Und wenn wir damit fertig sind, Würde ich es begrüssen, wenn du mich zu Jacob bringst.

[Ben und Richard halten an und starren Locke an.]

BEN: So... läuft das nicht, John.

LOCKE: Ist das wahr, Richard? Ist das ein Problem?

RICHARD: Du bist gerade erst zurück, John. Es gibt keinen Grund zu überstürzen--

LOCKE: Ich bin jetzt der Anführer. Richtig?

RICHARD: Ja, John. Das ist richtig.

LOCKE: Gut. Dann möchte ich von dir zu Jacob gebracht werden. Kannst du das machen?

RICHARD: Yeah, sicher.

LOCKE: Phantastisch. Lasst uns weitergehen. Wir sind fast beim Flugzeug.

BEN: Was für ein Flugzeug?

[Vogelgezwitscher]

LOCKE: Es ist eine Beechcraft--wurde benutzt um Heroin zu schmuggeln. Startete in Nigeria, stürzte hier ab. Alles klar, Richard, hör genau zu, weil du nur drei Minuten hast, um alles hinzubekommen.

RICHARD: Um was hinzubekommen?

LOCKE: Gleich kommt ein Mann aus dem Dschungel. Ihm wurde ins Bein geschossen.

[Locke drückt einen Rucksack an Richards Brust. Richard ächzt.]

LOCKE: Du wirst das brauchen, um die Kugel herauszubekommen.

RICHARD: Uh, entschuldige, John. Ich bin kein--

LOCKE: Jetzt hör einfach zu. Dies ist der wichtige Teil. Du musst ihm erzählen, das er alle, die die Insel verlassen haben, zurückbringen muss. Und wenn er fragt, wie er das machen soll... Musst du ihm erzählen, das er sterben muss.

[Mann stöhnt]

[Stöhnen geht weiter]

BEN: Wer ist der Mann, John?

LOCKE: Ich.




LOCKE: [atmet auf] Aah!

[Richard kommt näher]

[Messer zischt]

LOCKE: Richard? Richard... Was ist passiert?

RICHARD: Was passiert, ist, das du verblutest. Okay, hier.

[Richard reisst ein Stück Stoff von Lockes Hose ab. Locke stöhnt.]

RICHARD: Ich muss die Kugel herausbekommen.

LOCKE: Woher weisst du, das eine Kugel in meinen Bein ist, Richard?

RICHARD: Weil du es mir gesagt hast, John.

[Reisverschluss geht auf]

LOCKE: Nein, nein. Das hab ich nicht.

RICHARD: Nun... du wirst es noch tun.

[Locke ächzt]

BEN: Das muss eine ausserkörperliche Erfahrung für dich sein.

LOCKE: Sowas in der Art.

BEN: Dein Timing war perfekt, John. Woher wusstest du, wann du hier sein musst?

LOCKE: Die Insel hat es mir erzählt. Hat sie dir nie was erzählt?

BEN: Nein, John. Und offensichtlich hat sie dir auch nicht erzählt, wo Jacob ist, sonst würdest du Richard nicht brauchen, um es dir zu zeigen.

LOCKE: Du hast ihn nie gesehen.

BEN: Was?

LOCKE: Jacob. Du hast ihn nie gesehen, oder?

[Dumpfes Geräusch]

BEN: Was ist gerade passiert? Wo bist du hin?

LOCKE: Zu Richard, den Kompass zurückgeben.

RICHARD: Willst du die Kugel haben?

LOCKE: Behalt sie. Alles gut verlaufen?

RICHARD: Nun, Du--schienst ziemlich überzeugt, vor allem als ich sagte, das du sterben musst. Ich bin ziemlich froh, das das nicht passieren musste.

LOCKE: Genau genommen, Richard, ist es passiert. Wir gehen besser zurück ins Lager.


Akt 5 (1977)Bearbeiten

[Dr. Chang platzt in die Überwachungsstation und gibt Horace Befehle.]

DR. CHANG: Wir müssen alles nicht gebrauchte Personal von der Insel evakuieren, und wir müssen es...

[Dr. Chang bemerkt, das LaFleur und Juliet am Stuhl gefesselt und geschlagen wurden.]

DR. CHANG: Was zur Hölle geht hier vor?

RADZINSKY: Sollten Sie nicht beim Schwan sein, Chang? Wir wollen in weniger als 20 Stunden mit dem Bohren beginnen.

DR. CHANG: Wir sind vor einer bevorstehenden Bedrohung. Wenn wir anfangen zu bohren, gibt es eine hohe Wahrscheinlichkeit, für einen katastrophalen Unfall.

RADZINSKY: Wir werden termingerecht anfangen zu bohren.

DR. CHANG: Horace, Du hast das Sagen.

RADZINSKY: Er hat nichts mehr zu Sagen. Dieses ist meine Entscheidung, und sie wird erfüllt. Wir werden weiterarbeiten.

SAWYER: Setzt uns ins U-Boot.

[Radzinsky schaut zu Sawyer.]

SAWYER: [seufzt] Er hat recht. Es ist nicht sicher. Setzt die Frauen und Kinder ins U-Boot und bringt sie zur Hölle nochmal weg von hier. Und wenn du mich und Juliet mit auf das U-Boot setzt... werden wir dir alles erzählen, was du wissen willst. Bist du einverstanden, Süsse?

JULIET: Absolut.

RADZINSKY: Du willst auf das U-Boot, Jim?

[Radzinsky reicht ein DHARMA Notizbuch und ein Bleistift zu Sawyer.]

RADZINSKY: Zeichne mir eine Karte. Ich will genau wissen, wo die Feinde sind.




[Vogelgezwitscher]

ELOISE: Ihr beide könnt schwimmen?

KATE: Warum gehen wir nicht drumherum?

ELOISE: Nein, Liebes, wir müssen dort hinein. Wir müssen in diesen See tauchen, um zu den Tunneln zu gelangen.

KATE: Ich werde nicht gehen.

JACK: Was?

KATE: Ich werde zurückgehen und die anderen finden. Ich... [seufzt] Ich kann nicht mit dir weitergehen, Jack. Nicht dieses Mal.

JACK: Kate, du kannst jetzt nicht dorthin zurück. Sie wissen über uns Bescheid. Sie... sie haben versucht uns zu töten.

KATE: Und was versuchst du gerade zu tun? Bye, Jack.

[Kate will losgehen. Erik hebt seine Waffe Richtung Kate und lädt sie.]

ERIK: Du gehst nirgendwo hin.

JACK: [Stellt sich vor die Waffe] Nein, nein, das brauchst du nicht tun.

ELOISE: Wir haben nicht die Gewohnheit, unsere Geheimnisse Fremden zu erzählen, um sie dann davonschlendern zu lassen.

KATE: Du weisst, ich mach mir nichts aus euren Geheimnissen. Ich will nur gehen.

[Kate geht.]

JACK: Schau, nimm nur die waffe run--

ERIK: [Zu Jack] Geh aus den Weg!

JACK: Wenn sie gehen will--

ERIK: Hey! Ich sagte Stop!

JACK: dann soll sie gehen!

[Ein Schuss fällt. Kate reisst ängstlich die Augen weit auf. Sie schaut herunter und schaut nach einer Schusswunde. Ein zweiter Schuss fällt, und Erik fällt zu Boden, mit zwei Einschusslöchern in der Brust. Jemand kommt aus den Büschen mit einer Pistole. Es ist Sayid. Eloise und Richard heben ihre Hände über den Kopf.]




[Wasserfallgeräusche, Vogelgezwitscher. Richard hält zwei Finger an die Halsschlagader von Erik. Richard wischt frustriert mit den Händen über sein Gesicht.]

RICHARD: Was machen wir hier, Eloise? Dieser Mann hat gerade einen unserer Leute erschossen, und du tust so, als sei nichts gewesen.

ELOISE: Wenn diese Leute recht haben mit dem, was sie tun werden, Richard, dann macht es nichts.

RICHARD: Und was werden sie tun?

[Ein Stückchen entfernt, halten die Oceanic Flug 815 Überlebenden ein Gespräch.]

SAYID: Also willst du mir erzählen, das du die letzten drei Jahre einfach verschwinden lassen willst?

JACK: Wir können die Dinge ändern, Sayid.

SAYID: Ich weis nicht, ob du schon Bescheid weisst, aber ich habe bereits Dinge geändert. Ich habe Benjamin Linus getötet, und wir sind immer noch hier.

KATE: Das ist, weil du ihn nicht getötet hast. Sawyer und ich haben ihn zu den Anderen gebracht, so das sie ihn retten konnten.

SAYID: Warum hast du das getan?

KATE: Warum ich das getan habe? Seit wann ist es in Ordnung auf Kinder zu schiessen und Wasserstoffbomben zu zünden?

JACK: Wir drei sind aus dem Flugzeug verschwunden und hier gelandet, weil dies unsere Chance ist, die Dinge zu ändern.

KATE: Und wenn du unrecht hast, dann sterben alle auf dieser Insel. Verstehst du das?

JACK: Ich habe nicht unrecht, Kate. Das ist es. Deswegen sind wir hier. [seufzt] Dies ist unser Schicksal.

KATE: Weisst du nach wem du dich gerade anhörst? Weil er auch verrückt war, Jack. Hast du selber gesagt.

JACK: Nun, vielleicht lag ich falsch.

KATE: Nein, du hattest recht. Ich gehe zurück und werde den Rest unserer Leute finden, weil wenn ich dich nicht aufhalten kann, können sie es vielleicht.




[Lautsprecherdurchsagen ertönen und geben Anweisungen zum DHARMA Initiative Personal.]

MANN: [Über Lautsprecher] Das U-Boot legt in 30 Minuten ab. Alle zu evakuiernde Personal bitte zum Anleger begeben.

[Bus kommt an, Türen öffnen sich]

JEANNETTE LEWIS: [Britischer Akzent] Komm jetzt, Charlotte.

CHARLOTTE: Bleib nur bei mir.

[Unverständliche Gespräche]

LARA: Das ist lächerlich. Ich kann hier helfen.

DR. CHANG: Nein, Lara, das kannst du nicht. Geh jetzt da rüber.

LARA: Warum bist du so wütend?

DR. CHANG: Ich will das du gehst, jetzt! [Unverständlich]

HURLEY: Warum schreit er sie an, Alter?

MILES: Das ist der einzige Weg sie zum gehen zu bringen.

HURLEY: Tut mir leid, Mann.

JIN: Wir sollten besser gehen.

MILES: Wartet! Whoa! Whoa! Wart--wartet eine Sekunde. Es sind Jim und Juliet. Warum zur Hölle bringen sie... sie zum U-Boot?

HURLEY: Keine Sorge. Es wird in Ordnung sein. Sawyer hat immer einen Plan, richtig?

SAWYER: Wir kaufen Microsoft.

JULIET: Entschuldige?

SAWYER: Dann setzen wir auf die Cowboys im 78er Super Bowl. Wir werden reich sein. Schau, tut mir leid. Ich hätte auf dich hören sollen, als du vor drei Jahren auf dieses U-Boot wolltest.

JULIET: Ich bin froh, das du es mir ausgeredet hast.

MITCH: Komm, LaFleur. Steig ein.

SAWYER: Ladies first.

[Juliet steigt ins U-Boot. Sawyer steigt hinauf und schaut nochmal auf die Insel.]

SAWYER: Gut, das du uns los bist.

[Er seufzt und steigt ins U-Boot.]




JACK: [atmet aus] Wenn ich dich nicht auf der anderen Seite sehe, Mach ich dir keine Vorwürfe.

ELOISE: Jetzt atme tief ein und folge Richard nach unten.

[Jack atmet tief ein.]

ELOISE: Da ist eine Öffnung unten bei den Felsen.

[Jack taucht in den Fluss und schwimmt unter den Wasserfall zu einer kleinen Öffnung, er kommt in einer Luftgefüllten antiken Kammer an, keuchend. Er findet Richard, wie er ein paar Fackeln anzündet.]

JACK: [atmet auf] Es war weiter als ich dachte. [hechelt] Wo sind wir?

RICHARD: In den Tunneln.

JACK: Wirst du mir erzählen, wie man eine Bombe hier rausbekommt?

RICHARD: Genauso wie wir sie hergebracht haben.

JACK: Ich schätze du meinst nicht durch den See.

RICHARD: Es ist eine 3,60 Meter lange, 40,000-Pfund schwere Wasserstoffbombe. Nein, nicht durch den See.

[Eloise kommt aus den Eingangs Pool, nach Luft schnappend. Jack hilft ihr raus. Dann kommt Sayid and Jack hilft ihn auch. Sayid keucht und schnappt nach Luft.]

JACK: Ich hätte nicht gedacht, das du kommst.

SAYID: Nun, wenn das klappt, rettest du uns alle. Und wenn nicht? Letztenendes sind wir raus aus den Elend.

[Sayid bindet seine nassen Haare zurück. Eloise hält eine Fackel.]

ELOISE: [atmet auf] Alles klar. Lasst uns anfangen.


Akt 6 (2007)Bearbeiten

[Unverständliche Gespräche sind zu hören, als Richard, Ben, und Locke sich dem Lager der Anderen nähern. Genauso wie dreißig Jahre zuvor, hält Richard eine Fackel und führt welche durch die Dunkelheit.]

RICHARD: Ich habe ein Zelt für dich vorbereitet, John. Wir werden morgen als erstes aufbrechen.

LOCKE: Ich dachte wir können jetzt gleich aufbrechen.

RICHARD: Jetzt?

LOCKE: Ich bin ungeduldig.

RICHARD: Wir können tun, wasimmer du möchtest, aber vielleicht sollten wir beide in mein Zelt gehen und reden--

LOCKE: Sind das alle?

RICHARD: Nun, da ist noch eine andere Gruppe beim Tempel, aber--

LOCKE: Nun, wenn es dir nichts ausmacht, Würde ich gerne zu allen hier sprechen.

RICHARD: Natürlich. Sei mein Gast.

LOCKE: Hallo, alle zusammen. Mein Name ist John Locke. Mir wurde gesagt... [seufzt] seit einiger Zeit, befolgt ihr alle Befehle von einem Mann namens Jacob. Und bis jetzt, seltsam genug, scheint es so, als ob niemand ihn offenbar gesehen hat. Ich bin sicher, das es einen Grund dafür gibt, das seine Existenz und sein Aufenthaltsort ein Geheimnis sind. Ich weis nur noch nicht welchen.

[Locke dreht sich um und schaut zu Richard, studiert sein Gesicht.]

LOCKE: Und um ehrlich mit euch allen zu sein, wenn es einen Mann gibt, der uns erzählt, was zu tun ist, möchte ich wissen wer es ist.

[Sun schreitet hervor.]

SUN: Dieser Mann--Jacob? Kann er uns sagen wir wir Jin und den Rest unserer Leute zurückbekommen?

LOCKE: Absolut. Richard hat zugestimmt, uns zu zeigen, wo wir ihn finden. Also werde ich gehen, um Jacob jetzt zu sehen. Und ich würd mich freuen, wenn ihr alle mitkommt.

[All die Anderen murmeln grosse Zustimmung und nicken mit den Köpfen.]

RICHARD: [Zu Ben, vertraulich] Ich fang an zu glauben, das John Locke Ärger machen könnte.

BEN: Warum glaubst du, habe ich versucht ihn umzubringen?


Akt 7 (1977)Bearbeiten

[Immer mehr DHARMA Initiative Mitglieder werden zum U-Boot gebracht.]

[Im U-Boot fesselt Mitch Juliet mit Handschellen an einen Tisch.]

MITCH: Wir legen in 2 Minuten ab. Ich würde es schätzen, wenn ihr uns keinen Ärger macht.

SAWYER: Würde nicht dran denken, Nemo.

JULIET: Was werden wir machen, wenn wir in Ann Arbor sind?

SAWYER: Wir werden nicht nach Ann Arbor gehen.

JULIET: Was meinst du?

SAWYER: Diese Typen sind nicht die Polizei. Sie haben keine Autorität über uns in der realen Welt. So wenn wir angelegt haben, wo immer wir anlegen... wir sind frei.

JULIET: "Reale Welt." [lächelt] Ich weis nichtmal mehr was das heisst.

SAWYER: [flüstert] Hey, komm her.

[Sie gibt ihm die Hand.]

SAWYER: Was immer passiert, Ich stehe hinter dir, weisst du noch?

JULIET: Ich liebe dich.

SAWYER: [lächelt] Ich liebe dich, zurück.

PHIL: [ausserhalb des U-Boots] Wartet! Nicht die Luke schliessen! Horace will sie auch von der Insel haben. Wir lassen Ann Arbor über sie entscheiden. [seufzt] Hab sie gerade erwischt, wie sie zurück ins Dorf gekommen ist. Fessel sie dort drüben bei den anderen.

[Kate seufzt]

[Handschellen klicken]

KATE: Hey. [atmet auf]

SAWYER: Hey.

MANN: [Über Funk] Macht die Brücke frei. Alles Personal, legt euch auf die Doppelbetten.

[Knopf klickt] TECHNIKER: [Ins Funkgerät] Wir sind weg. Techniker, nimmt eure Stationen ein. Boot ist klar für See.

MANN: [Über Funk] Alle Mann auf Position. Tauchgang vorbereiten.

[surren]

MANN: [Über Funk] Macht die Brücke frei. Alle Mann unter Deck.

TECHNIKER: [Ins Funkgerät] Hauptventile auf Stand-by. Tauchposition.

MANN: [Über Funk] Tauchoffizier ans Funkgerät, Tauchoffizier ans Funkgerät.

TECHNIKER: [Ins Funkgerät] Ballast-Tanks auf Stand-by.

MANN: [Über Funk] Schiff ist bereit für Tauchgang, wiederhole, Schiff ist bereit für Tauchgang. Standby zum Tauchen.

TECHNIKER: [Ins Funkgerät] Auf Tauchgang gehen, bitte.

MANN: [Über Funk] Motoren bereit zwei und drei. Test zwei und drei.

[Das U-Boot taucht und verlässt die Insel.]




SAYID: [flüstert] Jack. [Normale Stimme] Ich bin sicher, dir ist schon in den Sinn gekommen, das die Motivation dieser Frau, uns zu helfen, eine Wasserstoffbombe zu zünden, nur die ist, die DHARMA Initiative auszulöschen.

JACK: Ja, aber ich vertraue ihr dennoch.

SAYID: Warum?

JACK: Weil sie uns 30 Jahre später erzählen wird, wie wir zur Insel zurückkommen.

SAYID: Und darum traust du ihr?

[Jack nickt. Die vier betreten eine grosse Kammer. Richard fängt an, Fackeln an den Wänden anzuzünden. Eloise zieht eine grosse Decke von einem Objekt in der Mitte des Raumes. Die Bombe, mit der Aufschrift "Jughead".]

ELOISE: Nun... was jetzt?


Akt 8 (2007)Bearbeiten

[Morgens. Am Strand, die Anderen sind auf ihren Marsch aus ihren Lager in Reih und Glied.]

LOCKE: Wunderschöner Tag, nicht wahr?

BEN: Ja... bis jetzt.. Richard hatte einige Bedenken.

LOCKE: Bedenken über was?

BEN: Diese Pilgerfahrt zu Jacob ist ihm unbehaglich. Er äusserte... Vorbehalte darüber, ob du weisst oder nicht weisst, was zur Hölle du tust.

LOCKE: Ich schätze es sehr, das du mich darauf aufmerksam machst, Ben.

BEN: Ich weiss wir hatten unsere Differenzen in der Vergangenheit, John, aber ich bin jetzt hier, um dir zu folgen. Also wenn du Jacob brauchst, um dich mit deinen Leuten wiederzuvereinigen, dann werde ich tun was immer--

LOCKE: Ich habe kein Interesse daran, mit meinen Leuten wieder vereinigt zu werden.

BEN: Was meinst du? Du sagtest Sun--

LOCKE: Ich weiss was ich zu ihr gesagt habe, aber das ist nicht der Grund, weshalb wir zu Jacob gehen.

BEN: Warum gehen wir dann zu Jacob?

LOCKE: Damit ich ihn töten kann.

[Ben ist fassungslos, bleibt in seiner Spur stehen und lässt sich zurückfallen während der Rest an ihm vorbeiläuft.]

[L O S T]



Aufgeschrieben von NRGSille

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