Fandom

Lostpedia

6.10 Die Fracht-Transcript

3.749Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Kommentare0 Teilen

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

InfoBox-64.png

Hinweis
Dies ist eine freie Übersetzung des Original-Transcripts und kann daher von der synchronisierten Episode abweichen




Staffel 6, Episode 10 - „Die Fracht

Geschrieben von: Paul Zbyszewski & Graham Roland

Regie: Paul Edwards


Auf der InselBearbeiten

[Lockes Lager wird mit dem Nachtsichtgerät observiert. Sawyer gibt Kate einen Becher.]

SAWYER: Willst Du etwas Kakao?

KATE: Wo hast Du Kakao gefunden?

SAWYER: Hab ich nicht. Spiel mit.

[Locke nähert sich Jin, der sein Bein bandagiert.]

LOCKE: Wie geht es dem Bein?

JIN: Tut noch weh.

LOCKE: Du solltest den Verband eine Weile weg lassen. Die Luft wird der Wunde gut tun.

JIN: Ich probiere es aus.

LOCKE: Hast Du was dagegen, wenn ich mich zu dir setze?

[Jin nickt und Locke setzt sich hin.]

LOCKE: Ich kenne dich und ich hatte keine Zeit, mit dir zu reden, aber ich habe mich gefragt, ob James dir davon erzählt hat, was ich ihm an den Klippen gezeigt habe?

JIN: Du meinst die Höhle? Die mit den Namen an der Wand?

LOCKE: Die meisten Namen sind jetzt durchgestrichen. Es sind nur noch ein paar übrig. Kwon ist einer davon.

[Claire lauscht dem Gespräch.]

JIN: Meinst Du mich oder Sun?

LOCKE: Nun Jin, ich bin mir nicht sicher. Aber es bedeutet, dass wir diese Insel nur verlassen können, wenn alle diejenigen zusammen mitkommen, deren Namen noch nicht durchgestrichen sind.

JIN: Aber Sun ist nicht hier...

LOCKE: Kümmer Du dich nur um das Bein. Ich arbeite daran.

[Locke steht auf und geht weg.]

Alternative ZeitlinieBearbeiten

[Sun wartet am Flughafen, während Jin mit den Sicherheitsbeamten redet.]

SICHERHEITSBEAMTER: In Ordnung Mr. Kwon. Hier ist ihr Koffer und ihre Uhr.

[Jin wartet kurz.]

JIN: Geld?

SICHERHEITSBEAMTER: Es tut mir leid, das Bundesgesetz hat uns vorgeschrieben, dass wir die 25.000$ konfiszieren.

JIN: Konfiszieren?

SICHERHEITSBEAMTER: Es bedeutet, dass Sie die nötigen Papier ausfüllen müssen, um es zurückzubekommen.

JIN: Und... das Geld?

SICHERHEITSBEAMTER: Sie können da vorne rausgehen, Sir.

[Jin begibt sich zu Sun.]

JIN: [Untertitel] Lass uns gehen.

SUN: [Untertitel] Geht es dir gut?

JIN: [Untertitel] Ich habe das Treffen im Restaurant verpasst.

SUN: [Untertitel] Wofür war das Geld?

JIN: [Untertitel] Ich weiß es nicht. Dein Vater hat es mir gegeben, bevor wir abgereist sind. Er hat mir gesagt, ich sollte es mit der Uhr abliefern. Ich habe deinen Vater nicht gefragt. Ich mache was er sagt.

[Die beiden begeben sich ein Hotel und melden sich an der Rezeption.]

EMPFANGSCHEF: Kann ich Ihnen helfen?

[Sun gibt ihm Papiere.]

SUN: Paik.

EMPFANGSCHEF: Eine Reservierung für Paik...

[Er überprüft den Computer.]

EMPFANGSCHEF: Ja, hier haben wir es. Ich habe einen Raum im 8. Stock für sie mit einem wunderbaren Ausblick aufs Meer.

JIN: Zwei Zimmer. Zwei! Nicht verheiratet.

EMPFANGSCHEF: Oh...

JIN: Kwon. Jin-Soo Kwon.

EMPFANGSCHEF: Es tut mir leid, ich bedauere... ja, es gibt eine seperate Reservierung für Kwon. Zimmer 842. Hier bitte, Sir.

[Er gibt Jin einen Schlüssel.]

EMPFANGSCHEF: Miss Paik, Mr. Kwon... willkommen in Los Angeles.

Auf der InselBearbeiten

[Locke begibt sich zu Sayid, der Holz hackt.]

LOCKE: Ich bin eine Weile weg. Ich muss einen Handel abschließen.

SAYID: Wann wirst Du zurück sein?

LOCKE: Am Morgen. Behalte das Lager im Auge, während ich weg bin.

[Locke wendet sich ab.]

SAYID: Ich fühle gar nichts.

LOCKE: Wie bitte?

SAYID: Wut. Freude. Schmerz. Ich fühle es nicht mehr.

LOCKE: Vielleicht ist das das Beste, Sayid. Es wird dir helfen, das durchzustehen, was kommt.

[Locke begibt sich in den Dschungel. Jin beginnt damit, seine Sachen zusammenzupacken.]

SAWYER: Was machst Du, Hoss?

JIN: Ich verschwinde hier, bevor dieses Ding wiederkommt.

SAWYER: Welches Ding?

JIN: Locke. Und Du sitzt hier nur rum und hörst Dir alles an, was er Dir erzählt...

SAWYER: Ich höre auf niemanden! Ich habe dir schon gesagt, dass ich einen Deal mit Widmore habe, also wenn Du nur...

JIN: Es ist egal, mit wem Du einen Deal hast! Ich habe lange genug gewartet. Ich werde meine Frau suchen.

SAWYER: Und wo?

JIN: Im Tempel. Und wenn sie da nicht ist, gehe ich zum Strand. Aber ich werde Sun finden, also hör auf...

[Jin wird von einem Betäubungspfeil getroffen. Sawyer und alle anderen Anwesenden kurz darauf ebenfalls. Bewaffnete Männer mit Nachtsichtgeräten kommen aus dem Dschungel und untersuchen die Körper.]

SEAMUS: Ist das der Typ?

[Zoe betrachtet Jin.]

ZOE: Yeah. Lass ihn uns mitnehmen.

[Sie heben Jin an und tragen ihn weg.]

[Schnitt zu Miles und Frank, die am Strand Karten spielen.]

MILES: Spiel deine Karte, Captain.

[Frank wirft eine Karte hin. In der Nähe betrachtet Ben, wie Ilana ihr Gewehr reinigt.]

BEN: Und jetzt?

ILANA: Warten wir.

BEN: Warten... worauf?

ILANA: Darauf, dass Richard zurückkommt.

BEN: Vergib mir meine Zweifel, aber... bevor Richard in den Dschungel gelaufen ist, waren seine letzten Worte, dass wir alle in der Hölle sind und dass er keine Ahnung hat, was wir als nächstes tun sollen! Um ehrlich zu sein, würde ich nicht darauf wetten, dass wir ihn jemals wiedersehen!

ILANA: Hugo wird ihn finden. Er wird ihn aufspüren und zurückbringen.

MILES: Solange Alpert nicht in Speck eingewickelt ist, glaube ich nicht, dass Hurley irgendwas aufspüren kann...

FRANK: Hey, sprich nicht von Speck.

ILANA: Jacob hat mich niemals angelogen. Wenn er sagt, dass Richard weiß, was zu tun ist, dann weiß Richard, was zu tun ist. Er wird zurückkommen und bis dahin warten wir.

[Sun wirft wütend eine Frucht weg, rammt ein Messer in den Tisch und stürmt davon. Jack folgt ihr bis in den Garten, den sie angelegt hat.]

JACK: Wie sind die Tomaten?

SUN: Tot.

JACK: Ich erinnere mich, wie Du das hier angelegt hast. Vor gefühlten hundert Jahren...

[Sun antwortet nicht.]

JACK: Du glaubst nicht, dass Alpert zurückkommt, oder?

SUN: Mir ist egal, ob er zurückkommt.

JACK: Was ist mit uns... unserer Kandidatur?

SUN: Was ist damit?

JACK: Hurley hat mich zu einem Leuchtturm gebracht. Zu Jacobs Leuchtturm. Dort war ein Spiegel. Und drumherum, da waren... da waren hunderte von Namen aufgeschrieben.

SUN: Es ist mir egal. Mir ist Alpert egal und auch die Kandidatur.

JACK: Sun... es gab einen Grund, warum wir...

SUN: Ich will nichts davon hören, dass das unsere Bestimmung oder unser Schicksal ist! Ich will nur, dass Du gehst und mich alleine lässt!

[Jack geht davon und Sun fängt an zu weinen.]


Alternative ZeitlinieBearbeiten

[Jin klopft an Suns Zimmertür an und sie öffnet.]

SUN: [Untertitel] Jin... was machst Du?

[Er hat die Uhr von ihrem Vater dabei.]

JIN: [Untertitel] Dein Vater hat mich um die halbe Welt geschickt, um diese Uhr abzuliefern... also gehe ich zum Restaurant.

SUN: [Untertitel] Willst Du reinkommen? Ich will dieses Gespräch nicht hier führen.

[Jin betritt den Raum.]

SUN: [Untertitel] Es ist halb zwölf. Im Restaurant wird niemand sein.

JIN: [Untertitel] Ich sollte es versuchen...

SUN: [Untertitel] Jin... dieser Mann arbeitet für meinen Vater. Es wird kein Problem sein.

JIN: [Untertitel] Was kümmert es dich? Du bist nur zum Einkaufen hier.

SUN: [Untertitel] Das denkst Du also von mir? Dass ich hier bin, um einzukaufen?

JIN: [Untertitel] Nein...

[Sun knöpft den obersten Knopf ihrer Bluse auf.]

SUN: [Untertitel] Vielleicht solltest Du mir sagen, dass ich ihn zuknöpfen soll... wie im Flugzeug?

JIN: [Untertitel] Es war ein voller Flug... ich wusste nicht, wer uns hätte beobachten können.

SUN: [Untertitel] Niemand beobachtet uns. Also... willst Du, dass ich ihn zuknöpfe?

JIN: [Untertitel] Nein.

[Sun öffnet einen weiteren Knopf.]

SUN: [Untertitel] Was ist... mit diesem?

JIN: [Untertitel] Nein.

[Sun knöpft den letzten Knopf auf.]

SUN: [Untertitel] Und dieser?

JIN: [Untertitel] Nein... definitiv nicht dieser.

[Sun zieht ihre Bluse aus und die beiden küssen sich.]

Auf der InselBearbeiten

[Sun ist weiter damit beschäftigt, Unkraut zu jäten und verletzt sich an der Hand.]

LOCKE: Sun...

[Sun erschreckt sich.]

LOCKE: Es tut mir leid. Ich wollte dich nicht erschrecken. Hattest Du einen schlimmen Tag?

SUN: Was machst Du hier?

LOCKE: Ich habe deinen Mann gefunden?

SUN: Was?

LOCKE: Ich habe dir versprochen, dass ich euch wieder zusammenbringen würde... hat etwas länger gedauert, als ich dachte... aber er ist bei meinen Leuten, im Lager auf der anderen Seite der Insel. Ich kann dich sofort zu ihm bringen.

SUN: Ich glaube dir nicht. Du hast die Menschen im Tempel umgebracht.

LOCKE: Diese Leute waren verwirrt. Sie wurden angelogen. Ich wollte sie nicht verletzen. Jeder von ihnen hätte sich mir anschließen können. Und ich gebe dir, Sun, diese Möglichkeit... genau jetzt. Ich würde dich niemals dazu bringen, etwas gegen deinen Willen zu tun. Ich bitte dich. Bitte. Komm mit mir. Jin wartet.

[Sun läuft weg.]

LOCKE: Sun!

[Locke verfolgt sie.]

LOCKE: Sun, warte!

[Sun stößt sich den Kopf an einem Baum an.]

Alternative ZeitlinieBearbeiten

[Sun wacht im Bett neben Jin auf.]

SUN: [Untertitel] Ich habe eine Idee...

JIN: [Untertitel] Und zwar?

SUN: [Untertitel] Lass uns weglaufen.

JIN: [Untertitel] Was?

SUN: [Untertitel] Ich meine es ernst. Lass uns weglaufen.

JIN: [Untertitel] Wie könnten wir das tun?

SUN: [Untertitel] Ich habe ein Konto.

[Jin steht auf.]

JIN: [Untertitel] Das war die ganze Zeit dein Plan?

SUN: [Untertitel] Bist Du wütend?

JIN: [Untertitel] Nein... aber was Du sagst... ist verboten.

SUN: [Untertitel] Möchtest Du mit mir zusammen sein oder nicht?

JIN: [Untertitel] Natürlich möchte ich das. Ich liebe dich.

SUN: [Untertitel] Gut. Dann gibt es etwas, dass Du wissen musst...

[Es klopft an der Tür.]

JIN: [Untertitel] Wer ist das?

SUN: [Untertitel] Ich weiß nicht. Ich habe das Schild rausgehängt.

JIN: [Untertitel] Sag ihnen, dass Du schläfst.

[Jin versteckt sich im Badezimmer. Sun betrachtet sich selbst im Spiegel, als es ein zweites Mal klopft. Sie öffnet die Tür.]

KEAMY: Miss Paik? Hi. Ich bin, äh... Martin Keamy.

[Sun erkennt ihn nicht.]

KEAMY: Ich bin ein Freund von ihrem Vater.

[Sun antwortet nicht.]

KEAMY: Darf ich reinkommen? Ich glaube, Sie haben etwas für mich...

[Er betritt den Raum.]

Auf der InselBearbeiten

[Ben findet die bewusstlose Sun.]

BEN: Sun? Sun, kannst Du mich hören?

[Sun kommt wieder zu sich und setzt sich auf.]

BEN: Was ist passiert? Geht es dir gut?

[Sun spricht Koreanisch.]

SUN: [Untertitel] Wo ist er?

BEN: Bitte was?

SUN: [Untertitel] Er hat mich verfolgt... er war hier... ich habe ihn gesehen. Er war...

BEN: Langsam. Sag mir auf Englisch, was passiert ist. Wer hat dir das angetan?

SUN: Locke.

[Schnitt zu Locke, der sein Lager erreicht und die bewusstlosen Leute entdeckt. Er entfernt Sayids Betäubungspfeil und weckt ihn auf.]

LOCKE: Sayid! Sayid, hey! Was ist passiert?

SAYID: Wir wurden angegriffen.

LOCKE: Von wem?

SAYID: Ich weiß es nicht.

LOCKE: Wo ist Jin?

[Schnitt zur Hydra-Insel. Jin wacht in Raum 23 auf. Er versucht erfolglos, die Tür zu öffnen und schlägt dagegen.]

JIN: Hey! Hey!

[Als niemand antwortet, untersucht Jin den Raum und legt einen Schalter um, der das Gehirnwäsche-Video aktiviert. Er schaltet es wieder aus. Währenddessen ist Zoe in den Raum gekommen.]

ZOE: Nun... das war seltsam, oder?

JIN: Wo bin ich?

ZOE: In Raum 23. Die DHARMA Initiative hat hier drin mit unterschwelligen Nachrichten experimentiert. Aber... Sie wissen alles über die DHARMA Initiative... oder nicht, Mr. Kwon?

JIN: Warum wurde ich hierher gebracht?

ZOE: Ruhig. Sie sind sicher.

JIN: Ich gehe.

[Zoe seufzt und setzt Jin mit einem Taser ausser Gefecht. Er fällt zu Boden.]

ZOE: Tut mir leid, aber wir hatten eine Menge Aufwand, um Sie von anderen Insel hierher zu bringen. Und ich kann Sie nicht gehen lassen.

JIN: Was wollen Sie von mir?

[Zoe holt eine Karte hervor.]

ZOE: Das hier sind Karten, die... von den DHARMA-Leuten dazu verwendet wurden, Taschen voll elektromagnetischer Energie zu identifizieren. Wer auch immer die gezeichnet hat, könnte mir wirklich helfen. Ich weiß... ich weiß, dass die Schrift schwer zu lesen ist, aber... aber ich glaube, diese Unterschrift ist Jin Soo-Kwon. Also. Sind Sie das oder nicht?

JIN: Sie wollen Antworten auf ihre Fragen? Dann bringen Sie mich zu ihrem Boss. Ich will mit Charles Widmore reden.

ZOE: Nun, dann haben Sie Glück, Mr. Kwon. Weil er auch gerne mit Ihnen reden möchte.

[Schnitt zu Locke, der auf der Hauptinsel mit Sayid redet.]

LOCKE: Bist Du ein guter Schwimmer?

SAYID: Gut genug.

[Locke gibt ihm eine Pistole.]

LOCKE: Wickel sie in Plastik, sie sollte nicht nass werden. Wir nehmen das Kanu.

[Sayid nimmt die Waffe und geht weg. Locke bemerkt, dass Claire ihn beobachtet.]

LOCKE: Stimmt was nicht, Claire?

CLAIRE: Ähm... was, was Du zu Jin gesagt hast... über die Namen an der Wand? Hast Du ihm gesagt, dass Du alle brauchst, um die Insel zu verlassen?

LOCKE: Ja, habe ich.

CLAIRE: Und... war mein Name an der Wand?

LOCKE: Nein.

CLAIRE: Dann... ist es egal, ob ich in das Flugzeug steige. Ich meine, Du... Du... brauchst mich nicht...

LOCKE: Nein. Das ist nicht wahr, Claire. Ich brauche dich. Und es gibt genug Platz für uns alle in dem Flugzeug.

CLAIRE: Wenn wir jetzt nach Hause gehen, wird Aaron mich nicht kennen. Ich bin eine Fremde für meinen eigenen Sohn. Er denkt, dass Kate seine Mutter ist. War ihr Name auf der Wand?

LOCKE: Nein Claire... ist er nicht. Nicht mehr. Aber ich brauche Kate.

CLAIRE: Warum?

LOCKE: Weil mir nur noch drei Leute fehlen, um diese Insel zu verlassen und Kate mir helfen kann, diese Leute in das Flugzeug zu bringen. Aber... sobald sie das gemacht hat... nun, was auch immer passiert, passiert.

[Locke steht auf und geht davon. Sayid kommt zu ihm.]

SAWYER: Was ist mit den Waffen? Habt ihr zwei irgendwas vor?

LOCKE: Wir machen eine Bootfahrt rüber auf die andere Insel.

SAWYER: Wofür brauchst Du ein Boot? Kannst Du dich nicht einfach in Rauch verwandeln und über das Wasser fliegen?

LOCKE: Denkst Du, ich wäre noch auf dieser Insel, wenn ich das tun könnte?

SAWYER: Nein, weil das ja lächerlich wäre... was zum Teufel wollt ihr überhaupt da drüben? Dachte, Du würdest versuchen, Charlie Widmore zu meiden.

LOCKE: Sie haben einen von uns mitgenommen, James. Also werde ich ihn zurückholen.

Alternative ZeitlinieBearbeiten

[Keayma betritt das Hotelzimmer. Sun gibt ihm eine Schachtel, er öffnet sie und betrachtet die Uhr.]

KEAMY: Ist die für mich? Wow, die ist wirklich nett. Hm. Ihr Bodyguard sollte mir etwas Geld geben. Wo ist Mr. Kwon?

SUN: Kein Englisch.

[Es klopft an der Tür.]

KEAMY: Setzen Sie sich.

[Keamy öffnet die Tür. Omar kommt herein.]

OMAR: Ich habe seinen Raum überprüft. Er ist nicht da.

KEAMY: Check das Badezimmer.

[Er öffnet die Tür und findet Jin.]

OMAR: Los, mitkommen.

KEAMY: Mr. Kwon! Warum kommen Sie nicht mit uns mit. Danke für die Uhr, okay, aber Sie sollten mir auch einen Umschlag mit Geld darin geben. 25.000$. Yeah?

JIN: [Untertitel] Was können wir tun?

SUN: [Untertitel] Wir geben ihnen etwas von unserem Geld.

JIN: [Untertitel] Du willst, dass wir ihn bezahlen?

KEAMY: Stop. Ich komme mir vor wie in einem verdammten Godzilla-Film. Wie heißt der Typ noch, dieser äh, Russe. Spricht etwa neun verschiedene Sprachen. Äh, äh, ein Freund von Danny?

OMAR: Mikhail?

KEAMY: Mikhail. Spricht er Koreanisch?

OMAR: Ich glaube schon.

KEAMY: Los, hol ihn. [zu Sun] Zieh deine verdammten Klamotten an.

[Zu einem späteren Zeitpunkt ist auch Mikhail anwesend.]

SUN: [Untertitel] Das Geld wurde vom Zoll beschlagnahmt. Aber ich habe Geld.

MIKHAIL: Sie sagt, dass das Geld, das sie von ihrem Vater bekommen hat, vom Zoll konfisziert wurde.

KEAMY: Das ist nicht mein Problem.

SUN: [Untertitel] Lassen Sie uns zur Bank gehen und ich werde ihnen Geld geben.

MIKHAIL: Sie will, dass wir sie zur Bank gehen lassen, damit sie Geld holen können.

[Keamy denkt kurz darüber nach.]

KEAMY: Du bringst sie zur Bank, ich bringe Casanova hier ins Restaurant. Wir treffen uns dann da.

MIKHAIL: [Untertitel] Er wird Jin ins Restaurant bringen.

JIN: [Untertitel] Bitte, Sie müssen uns versprechen, dass Sie Mr. Paik nichts von uns erzählen. Bitte.

KEAMY: Was heult er rum?

MIKHAIL: Er will, dass wir versprechen, ihrem Vater nicht zu verraten, dass sie was miteinander haben.

KEAMY: Oh. Hey, keine Sorge. Okay? Euer Geheimnis ist sicher bei mir. Okay? Bringt mir einfach das Geld, dann können wir alle glücklich bis ans Ende unserer Tage leben, richtig?

[Mikhail führt Sun zur Tür.]

Auf der InselBearbeiten

[Jack untersucht Suns Kopfverletzung. Ilana betrachtet Ben mit einem vorwurfsvollen Blick.]

BEN: Was? Oh, zum vierten Mal, ich habe Mangos gesammelt und sie war schon bewusstlos, als ich sie gefunden habe. Warum willst Du mir nicht glauben?

ILANA: Weil Du redest.

JACK: Du hast eine ziemlich große Beule, könnte eine leichte Gehirnerschütterung sein. Kannst Du verstehen, was ich sage?

[Sun nickt.]

JACK: Aber Du kannst nur Koreanisch sprechen?

SUN: [Untertitel] Das ist richtig.

MILES: Sie stößt sich den Kopf und vergisst Englisch? Und wir sollen ihr das abkaufen?

FRANK: Fragt der Mann, der mit den Toten spricht.

JACK: Es könnte eine Aphasie sein. Es ist, ähm, ein Zustand, der durch ein Trauma ausgelöst wird und das Sprachzentrum des Gehirns beeinflusst. Es ist gewöhnlich nur temporär. Sun, Du wirst wieder gesund werden.

[Ilana lächelt.]

MILES: Warum lächelst Du?

[Richard und Hurley kommen aus dem Dschungel.]

RICHARD: Packt eure Taschen, wir gehen.

[Schnitt zu Locke auf der Hydra-Insel, der aus dem Kanu aussteigt und auf die Pylonen zugeht. Widmores Leute schießen vor Locke in den Boden und springen aus den Büschen.]

WIDMORES MÄNNER: Keine Bewegung!

SEAMUS: Zeig deine Hände!

LOCKE: Ruhig, Freund, ich komme in Frieden.

[Widmore erscheint auf der anderen Seite der Pylonen.]

WIDMORE: Weißt Du, wer ich bin?

LOCKE: Charles Widmore. Weißt Du, wer ich bin?

WIDMORE: Offensichtlich nicht John Locke. Alles andere, was ich weiß, ist eine Kombination aus Mythen, Geistergeschichten und Dschungelgeräuschen in der Nacht.

LOCKE: Ich denke Du weißt mehr, wenn ich diese Pylonen betrachte.

WIDMORE: Warum bist Du hier?

LOCKE: Du hast eine von meinen Männern, Jin Kwon.

WIDMORE: Ich habe keine Ahnung, wovon Du redest.

LOCKE: Ein weiser Mann hat mal gesagt, dass ein Krieg auf diese Insel kommen wird. Ich denke, der ist soeben angekommen.

[Schnitt zu Richard und Jack, die am Strand reden.]

JACK: Wo genau gehen wir hin, Richard?

RICHARD: Wo ist Locke?

BEN: Was?

RICHARD: Du hast gesagt, dass er dich rekrutieren wollte. Was hat er gesagt, wo Du ihn finden könntest?

BEN: Auf der Hydra-Insel.

RICHARD: Wo das Flugzeug gelandet ist, mit dem ihr zurückgekommen seid, richtig?

FRANK: Das ist richtig.

RICHARD: Dieser Mann will die Insel verlassen und das Flugzeug ist seine einzige Möglichkeit. Wenn Du wissen willst, wo wir hingehen: Wir werden ihn stoppen.

MILES: Das ist deine Schuld, oder?

HURLEY: Irgendwie.

ILANA: Wie hindern wir ihn daran, das Flugzeug zu betreten?

RICHARD: Wir müssen es zerstören.

SUN: [Untertitel] Was? Ihr wollt das Flugzeug zerstören? Wie sollen wir dann die Insel verlassen?

RICHARD: Warum spricht sie nicht Englisch?

JACK: Sie hat einen Schlag auf den Kopf bekommen, als sie vor Locke geflohen ist.

RICHARD: Er ist zurückgekommen?

[Jack nickt.]

RICHARD: Was, was wollte er? Was hat er dir gesagt? Verstehst Du mich?

SUN: [Untertitel] Ja. Ich verstehe, Du Idiot. Aber wenn Du denkst, dass ich dir dabei helfe, unsere einzige Möglichkeit, diese Insel zu verlassen, zu zerstören, bist Du verrückt! Ich bin hierhergekommen, um meinen Mann zu finden und ihn nach Hause zu bringen, nicht um die verdammte Welt zu retten. Sie sagt, dass ich wichtig bin.

[Sun deutet auf Ilana.]

SUN: [Untertitel] Wenn das stimmt, braucht ihr mich! Also versteht das... ich gehe nirgendwohin.

[Sun geht wütend davon.]

HURLEY: Ich glaube nicht, dass sie mitkommen wird.

Alternative ZeitlinieBearbeiten

[Sun und Mikhail sind in der Bank. Eine Mitarbeiterin gibt etwas in den Computer ein.]

SUN: [Untertitel] Gibt es ein Problem?

MIKHAIL: Miss Paik würde gerne wissen, ob es ein Problem gibt.

BANKANGESTELLTE: Es tut mir leid, aber ich sehe, dass ihr Konto aufgelöst wurde. Der Kontostand beträgt Null.

MIKHAIL: [Untertitel] Sie sagt, dass ihr Konto aufgelöst wurde.

SUN: [Untertitel] Nein, das kann nicht stimmen. Niemand ausser mir was davon.

MIKHAIL: Können wir bitte erfahren, wer das Konto aufgelöst hat?

BANKANGESTELLTE: Anscheinend hatte ihr Vater, Mr. Woo-Jung Paik, Zugriff darauf. Das Geld wurde auf eines seiner anderen Konten in unserer Hauptstelle in Seoul überwiesen.

MIKHAIL: [Untertitel] Ihr Vater hat das Konto aufgelöst.

SUN: [Untertitel] Warum... sollte er das tun?

MIKHAIL: [Untertitel] Was denken Sie denn?

[Schnitt zu Jin, der von Omar in einen Kühlraum gebracht wird. Dort wird Jin an einen Stuhl gefesselt.]

OMAR: Los, rein.

[Keamy taucht auf.]

KEAMY: Was geht hier vor?

OMAR: Er hat sich den Kopf an der Tür gestoßen.

KEAMY: Komm schon Omar, Du musst vorsichtiger sein.

[Keamy holt einen feuchten Lappen aus der Küche.]

KEAMY: Ich mache das. Du holst den Araber.

OMAR: Hey... ich bin Araber.

KEAMY: Hol ihn einfach ab.

[Omar geht davon.]

KEAMY: Tut mir leid. Omar ist loyal, aber er achtet nicht auf Details. Du verstehst nicht wirklich ein Wort von dem, was ich dir gerade sage, oder? Nichts? Gut. Halt einfach still, okay? Ich werde dich jetzt hier drin einsperren. Falls Du herausfindest, was mit dir passiert, kann ich es nicht gebrauchen, dass Du ausrastest. Ich denke nicht, dass Du realisiert, wie unglücklich Mr. Paik war, als er herausgefunden hat, dass Du es mit seiner Tochter treibst. Die 25.000, die Du abliefern solltest, waren meine Bezahlung dafür, dass ich dich ausschalte. Ich glaube, das jeder, der für Paik arbeitet, die goldene Regel kennt - Finger weg von der Tochter des Chefs. Aber Du, Du konntest ihr nicht widerstehen, was? Das Herz will, was das Herz will.

JIN: Danke.

KEAMY: Es tut mir leid. Manche Menschen sind einfach nicht dazu bestimmt, zusammen zu sein.

[Keamy klebt Jin einen Streifen Klebeband den Mund zu und schließt dann die Tür des Kühlhauses von aussen ab.]

Auf der InselBearbeiten

[Charles Widmore und Zoe sind in der Hydra-Station.]

WIDMORE: Was zum Teufel hast Du dir gedacht?

ZOE: Es tut mir leid, ich weiß, ich weiß, dass wir in Panik geraten sind.

WIDMORE: Das sollte erst in ein paar Tagen passieren. Wir hatten einen Zeitplan.

ZOE: Sehen Sie, er hat das Lager verlassen.

WIDMORE: Nun, ihr hättet ihn gehen lassen und im Dschungel ausschalten sollen.

ZOE: Nun, dann hätten Sie vielleicht einen Söldner einsetzen sollen und keine Geophysikerin.

WIDMORE: Was getan wurde, wurde getan. Ihr müsst das Paket auf dem U-Boot holen und ins Krankenlager bringen. Kannst Du das bitte für mich tun, Zoe?

ZOE: Yeah. Sicher.

WIDMORE: Mr. Kwon, meine tiefsten Entschuldigungen für alles, was ihnen angetan wurde. Mein Name ist...

JIN: Ich weiß, wer Sie sind. Warum haben Sie mich hierher gebracht?

WIDMORE: Wir haben das Flugzeug durchsucht und das Gepäck ihrer Frau und die hier gefunden. Ich dachte, Sie würden sie wollen. Los, schalten Sie sie ein.

[Er gibt Jin eine Digitalkamera. Jin betrachtet Bilder von Ji Yeon darauf.]

WIDMORE: Ihr Name ist Ji Yeon. Ihre Tochter. Ich versteht, dass Sie sie nie zuvor gesehen haben. Ich habe auch eine Tochter. Ich weiß, wie es ist, von ihr getrennt zu sein. Ich verstehe, dass Sie mit ihrer Frau und ihrer Tochter wieder zusammen sein wollen. Aber es wäre nur von kurzer Dauer. Wenn das Ding, das sich als John Locke ausgibt, jemals die Insel verlässt, würden ihre Frau, ihre Tochter, meine Tochter, jeder den wir kennen und leben - einfach aufhören zu existieren. Ich bin hierher gekommen, um sicherzugehen, dass das nicht passiert.

JIN: Wie?

WIDMORE: Komm mit mir. Ich denke, es ist zeit, dass Du das Paket siehst.

JIN: Was für ein Paket?

WIDMORE: Es ist kein was. Es ist ein wer.

Alternative ZeitlinieBearbeiten

[Jin hört gedämpfte Stimmen von aussen, gefolgt von mehreren Schüssen. Er tritt gegen die Tür. Sayid öffnet die Tür und löst das Klebeband von Jins Mund.]

JIN: [Untertitel] Bitte töten Sie mich nicht. Lassen Sie mich gehen.

SAYID: Wer bist Du?

JIN: Kein Englisch.

SAYID: Ich weiß nicht, warum Du hier bist, und es ist mir auch egal.

[Sayid will gehen.]

JIN: Nein! Frei! Frei! Frei!

[Jin lenkt Sayids Aufmerksamkeit auf ein Teppichmesser auf einem Schrank. Sayid legt ihm das Messer in die Hände.]

SAYID: Viel Glück.

[Sayid geht davon. Kurze Zeit später betreten Mikhail und Sun die Küche. Mikhail zieht seine Pistole und beugt sich über Keamy.]

MIKHAIL: Martin! Martin! Wer hat das getan?

KEAMY: Dreh dich um, Du Idiot.

[Jin hält eine Pistole gegen Mikhails Hinterkopf.]

JIN: [Untertitel] Waffe fallenlassen.

MIKHAIL: [Untertitel] Ganz locker. Es ist okay. Wer hat das getan?

JIN: [Untertitel] Ich habe gesagt, Waffe fallenlassen. Jetzt! Sun, geh weg. Hörst Du mich? Waffe fallenlassen oder ich werde dich töten.

MIKHAIL: [Untertitel] Nein, ich denke nicht... weil wenn Du die Person wärst, die das hier getan hat, hättest Du mich schon längst erschossen.

[Mikhail dreht sich und schlägt Jin. Es fallen mehrere Schüsse. Mikhail greift sich ein Küchenmesser und Jin schießt ihm genau ins rechte Auge. Dann geht er zu Sun, die Blut an den Händen hat. Sie wurde im Bauch getroffen.]

JIN: [Untertitel] Sun! Oh mein Gott! Oh mein Gott! Ich werde Hilfe holfen! Du wirst wieder in Ordnung kommen...

[Er trägt sie aus der Küche heraus.]

SUN: [Untertitel] Ich bin schwanger...


Auf der InselBearbeiten

[Sun sitzt an einem Lagerfeuer am Strand. Jack kommt zu ihr.]

JACK: Ich habe dir ein paar Sachen gebracht. Musste an einen Patienten denken, den ich mal hatte. Autounfall, Kopf angeschlagen. Konnte nicht reden, als er aufgewacht ist. Der Typ war frustriert, ich meine, wer wäre das nicht. Dann hat eine der Schwestern gesagt: „Nur weil er nicht reden kann, bedeutet das nicht, dass er nicht schreiben kann.“ Willst Du es mal versuchen?

[Jack gibt Sun einen Stift und einen Block. Sun schreibt „Ja“ darauf.]

JACK: Dauert etwas länger, aber zumindest hast Du damit eine Stimme. Ich war nochmal im Garten, um zu sehen, ob er dort ist. War er aber nicht. Ich habe das hier gefunden.

[Jack holt eine Tomate aus der Tasche.]

JACK: Das ist eine sture Tomate. Denke mal, niemand hat ihr gesagt, dass sie sterben muss.

[Sun schreibt „Sorry“ und einen Smiley.]

JACK: Kein Problem. Bist nicht die erste Person, die Zeit für sich haben wollte.

[Sie lächeln.]

JACK: Locke - was hat er dir gesagt?

[Sun schreibt „Er sagt, er hatte Jin.“]

JACK: Warum bist Du nicht mit ihm gegangen?

[Sun schreibt „Ich vertraue ihm nicht.“]

JACK: Vertraust Du mir?

[Sun nickt.]

JACK: Sun, komm mit uns und ich werde dir helfen, Jin zu finden. Ich werde dir helfen, ihn zu finden und euch beide in das Flugzeug zu bringen, damit ihr so weit wie möglich von dieser Insel wegkommt. Ich verspreche es.

[Sie geben sich die Hand.]

[Schnitt zu Kate, die an einem Lagerfeuer sitzt. Sawyer kommt zu ihr.]

SAWYER: Wo warst Du?

KATE: Was?

SAWYER: Sah so aus, als wärst Du in Gedanken.

KATE: Warum machst Du dir keine Sorgen, James?

SAWYER: Ich mache mir welche. Ich verberge es nur gut. Aber ich habe das Gefühl, dass das hier fast vorbei ist. Weil wenn Locke auf dem Boot rübergefahren ist, haben Sayid und Charlie Widmore ihn schon aus dem Wasser gepustet.

KATE: Was, wenn nicht?

SAWYER: Nun, dann haben wir eine Menge Probleme...

[Locke taucht auf.]

SAWYER: Oh verdammt.

KATE: Er ist alleine.

SAWYER: [zu Locke] Dachte, Du wolltest Jin holen?

LOCKE: Sie haben gesagt, dass sie ihn nicht haben.

SAWYER: Und das hast Du geglaubt?

LOCKE: Nein.

SAWYER: Wo ist Sayid? Hast Du ihn auch verloren?

LOCKE: Als Du da drüben warst, James, hast Du erwähnt, dass Widmore einen bewachten Raum in seinem U-Boot hatte. Etwas, dass Du nicht sehen solltest?

SAWYER: Yeah, und?

LOCKE: Ich mag keine Geheimnisse.

[Locke geht davon.]

[Schnitt zu Sayid, der sich schwimmend dem U-Boot nähert. Zoe und Seamus holen jemand daraus hervor und legen ihn auf den Steg.]

SEAMUS: Der kann ja kaum stehen?

ZOE: Was erwartest Du denn?

[Sayid schwimmt zum Steg und sieht, dass die Person Desmond ist. Sie tauschen einen stummen Blick aus.]

SEAMUS: Wieviel hast Du ihm gegeben?

ZOE: Offensichtlich habe ich ihm zuviel gegeben, aber wir mussten ihn für die Fahrt ausschalten. Ich bin keine Krankenschwester. Komm schon, heb ihn auf.

SEAMUS: Lassen Sie uns gehen, Mr. Hume.

[Sie tragen ihn davon.]

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki